Nutzen Sie das komplette Potenzial Ihres Hauses mit Garten

Der eigene Garten spielt für die meisten besonders im Sommer eine wichtige Rolle. Hier kann man entspannen, sich ausruhen und vor allem auch sich selbst verwirklichen. Die Möglichkeiten sind hierbei insgesamt sehr groß, weshalb gerade Hausbesitzer auch heutzutage Wert auf einen schönen Garten legen.

Doch die Pflege von einem solchen Garten ist nicht immer einfach, denn gerade Unkraut und vieles mehr ist oftmals dafür verantwortlich, dass es einen enormen Pflegeaufwand gibt und dieser somit sehr viel an Arbeit bedeutet.

Diesen sollte man nicht unterschätzen und so sollte bei der Planung eines Hauses bedacht werden, dass die Größe des Grundstücks nicht zu unterschätzen ist im Hinblick auf die Pflege.

Garten richtig nutzen

Der eigene Garten ist wie bereits erwähnt ein wichtiger Punkt bei einem Haus. Doch wie soll man diesen am besten nutzen? Welche Pflanzen soll man hierbei errichten und was ist wenn es mal Probleme gibt? Auch der Zaun spielt schließlich eine wichtige Rolle, die ebenfalls nicht von der Hand zu weisen ist. Gerade hierbei muss man sich wirklich langfristig überlegen, was man möchte und vor allem wieviel es kosten darf.

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Die Entstehungsgeschichte der Kleingärten

Die Gartennutzung geschieht in Deutschland mit unterschiedlichen rechtlichen Grundlagen. Die weitaus größte Anzahl der Menschen, die ihr kleines Grün nutzen, tun dies in Kleingärten in Kleingartenkolonien. Weniger auf dem flachen Land, mehr in und um große Städte wurden viele Landflächen zur gärtnerischen Nutzung freigegeben.

Vielfach schon seit 100 Jahren, als Ergebnis der Not des 1. Weltkrieges. Bereits von Anbeginn der Schreberbewegung haben diese Gärtner sich, mehr oder weniger zwangsweise, in Kleingartenorganisationen organisiert. Zunächst waren es Kleingartenanlagen, die örtlich zusammenhängende Gärten zwecks gemeinsamer Interessenvertretung sammelten. Getreu dem Motto: Gemeinsam sind wir stärker. So konnten gegenüber privaten Landeigentümern, aber auch den Kommunen, einheitliche Auffassungen der Kleingärtner durchgesetzt werden.

Getrennte Entwicklungen in beiden deutschen Staaten

In der alten Bundesrepublik gründeten sich sehr rasch Bezirks- und Landesverbände der Kleingärtner beziehungsweise Gartenfreunde. Diese sind eingetragene Vereine, deren Mitglieder normalerweise die Vereine der Kleingartenbewegung vor Ort sind. Einzelne Gärtner sind dort im Regelfall nicht Mitglied. Damit diese übergeordneten Verbände der Kleingärtner funktionieren können, erheben sie von ihren Mitgliedsvereinen Beiträge.

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Diese Schädlinge bedrohen Ihren Garten

Die große Blattlaus sticht das Pflanzgewebe an und saugt den Saft aus. Dadurch verkrüppeln Blätter und Triebe. Auf den Ausscheidungen entwickeln sich Taupilze. Mittel dagegen sind große Pflaster und Spritzmittel auf der Basis von Kaliseife. Rosenblattrollwespe, eingeräumte Blätter, in denen Raupen sitzen, sind ein Zeichen für diesen Befall. Wenn sich die Blätter bereits eingerollt haben, sind Spritzmittel nicht mehr wirksam. Die Blätter müssen abgezupft und anschließend vernichtet werden.

Gemeine Spinnmilben

Ab Juni zeigen sich weiße Aufhellungen auf den Blättern. Stellen, an denen Milben Pflanzensaft gesaugt haben. Bei starkem Befall überzieht ein Gespinst die Blätter. In der Folge verkümmert die Pflanze. Bei Spinnmilben helfen dieselben Präparate wie gegen Blattläuse.

Echter Mehltau

Auf der Oberseite der Blätter zeigt sich ein weißer Belag. Die Blätter verfärben sich später bräunlich, verkümmern und sterben ab.
Echter Mehltau tritt besonders bei Rosen an Standorten auf, an denen sich die Hitze staut. Die zugelassenen Spritzmittel können stark geschädigte Pflanzenteile nicht retten und müssen daher schon beim ersten Befall eingesetzt werden.

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Die Wiederbelebung des Gartenteichs im Frühling

Im Frühjahr braucht jeder Gartenteich eine General Überholung, damit er wieder schön aussieht und auch die Qualität wieder stimmt, denn in den Wintermonaten leidet ein Teich gleich zweimal. Zum einen müssen die Pflanzen auf Vordermann gebracht werden und zum anderen braucht ein eventueller Fischbesatz spezielle Pflege.

Während der langen Wintermonate hat sich im Gartenteich so einiges abgesetzt, was nicht hinein gehört, dazu gehört unter anderem abgestorbene Pflanzenreste und vor allem Algen, die sollten zuerst mittels eines Keschers abgefischt werden. Damit sich nicht gleich wieder neue Algen bilden können, sollte das Filtersystem wieder eingesetzt werden. Vorausgesetzt es ist heraus genommen worden, bei ganz modernen Systemen ist das nicht mehr zwingend notwendig.

Frühjahrsputz im Gartenteich

Für jeden Teichbesitzer ist das Frühjahr die Zeit wo es am meisten zu tun gibt, dass Wasser ist sehr trübe geworden und womöglich haben auch Fische das zeitliche gesegnet. Die wichtigsten Utensilien um den Gartenteich wieder ansehnlich zu machen sind frische Pflanzen, junge Fische und natürlich der Kescher um Altes zu entfernen.

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Die Pergola taucht Ihren Garten in eine verträumte Atmosphäre

Pergolen sind Lauben aus Säulen und Pfeilern. Sie eignen sich hervorragend für Kletterpflanzen und laden bis in den Herbst hinein zur Erholung und Entspannung ein. Eine Pergola kann sowohl frei stehen oder einen abgelegenen Sitzplatz überdachen, als auch einen Autoparkplatz Schatten spenden. Ist die Pergola schlank, passt sie sogar als Sichtschutz zur Grundstücksgrenze. Im Normalfall ist in der Regel für den Aufbau keine Baugenehmigung nötig, weil ein Aufbau ohne Dach auch keine Brandgefahr darstellt. Wichtig ist nur, ausreichend Platz zur Nachbarsgrenze einzuhalten. Denn dort rankende Pflanzen dürfen weder Nachbars Garten beschatten, noch dürfen sie sich negativ auf sein Gebäude auswirken. Ebenfalls dürfen sie keine Sichtbehinderung zu einer Straßenausfahrt darstellen.

Guter Wetterschutz für Holzkonstruktionen

Unbehandeltes Holz in freier Natur verrottet ungewöhnlich schnell. Wer hierfür trotzdem Holz verwenden möchte, ist am besten bedient mit Eichen- oder Lärchenholz. Diese Hölzer sind mittels reich enthaltener Gerbstoffe auch ohne Imprägnierung ausdauernd haltbar.

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Auch für Hausbesitzer fallen monatlich Kosten an

Obwohl man als Hausbesitzer keine Miete mehr bezahlt, heißt dies aber nicht, das die monatlichen Kosten geringer sind. Außer den Zins- und Tilgungskosten fallen noch andere monatliche Belastungen an, die man beim Hauskauf und beim Hausbau mit einberechnen sollte. Einberechnen sollte man zum Beispiel die Grundsteuer, die auf alle Grundstücke erhoben wird. Dieser Betrag ist nicht für jedes Haus gleich, sondern hängt von der Größe des Grundstückes ab. Auch kann dieser Betrag von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich sein. Vor dem Hauskauf oder dem Bau kann man sich bei dem Finanzamt oder direkt bei der Gemeinde informieren wie hoch die Grundsteuer für das gewählte Grundstück sein würde.

Laufende Kosten und mehr

Zusätzlich zu den laufenden Kosten, wie zum Beispiel Strom und Wasser, muss der Hausbesitzer auch die Kosten für die Abwasserentsorgung tragen. Abwasser wird je nach Kubikmeter abgerechnet und hier kommt es ebenfalls darauf an, in welcher Gegend das Haus Eigenheim ist. Grundsätzlich kann man aber mit 2,20-2,50 Euro (oder mehr) pro Kubikmeter rechnen.

Wer selbst baut, kann Geld für Strom, Wasser und Heizungskosten sparen, indem man auf eine energiesparende Bauweise besteht und auch bei dem Einbau der Heizung effiziente Anlagen einbaut. Die anfänglichen Kosten sind hier oft höher, aber langfristig gesehen kann hier einiges an Geld gespart werden.

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Besser leben mit Insektengittern

Fliegengitter erhöhen den Wohnkomfort

Es stimmt leider, dass diese Überschrift ein wenig provozierend anmutet. Natürlich kann sie nicht vollständig vermeiden. Dafür sind die kleinen Plagegeister zu clever und finden auch das kleinste Eintrittstor zur inneren Welt eines Hauses. Aber man kann einiges tun, dass man ihnen tatsächlich nur im Freien begegnen muss. So sollten Fliegengitter Fenster und Fliegengittertüren zur „normalen“ Ausstattung einer Wohnung oder eines Hauses gehören. Ist das Haus unterkellert, so gehört auch ein Fliegengitter auf die Kellerfensterabdeckung. Sicher ist sicher!

Ruhiger Schlaf

Das Zimmer, das als erstes mit einem Fliegengitter ausgestattet werden sollte, ist selbstverständlich das Schlafzimmer. Nicht wenige Menschen wachen jede Nacht vom Gesirre einer Mücke oder dem Gebrumm einer dicken Fliege auf. Und nicht jeder Mensch mag unter einem Mosquito Netz schlafen. Kinder mögen dies als Abenteuer einstufen. Anderen ist diese Schutzmaßnahme lästig.

Wer sich näher mit dem Thema Fliegengitter beschäftigen will, im Internet gibt es viele Informationen zum Thema Fliegengitter, Fliegengitter Fenster und Fliegengitter Türen. Es gibt auch spezielle Insektenschutztüren, die vor Balkontüren und Terrassentüren montiert, einen wirkungsvollen Insektenschutz bieten. Wie bereits erwähnt, sollte man das auf jeden Fall beim Schlafzimmer und den Kinderzimmern machen.

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In Deutschland herrscht Wohnungsdürre

Wer heutzutage eine Wohnung in einer deutschen Großstadt sucht, fühlt sich fast wie ein Lottospieler, wenn er eine findet, hat er einen Sechser. Bezahlbar sein muss sie auch noch. Schon bei den Bewerbungen um die eigenen vier Wände hat jeder Interessent eine lange Schlange vor sich.

Hat man dann endlich eine Wohnung gefunden, die einem gefällt, kommt es nicht selten vor, dass der Vermieter nicht ganz so ehrlich ist, was die Quadratmeter angeht. Daher sollte jeder Mieter vor der Unterschrift auf dem Mietvertrag mit einem Zollstock die genauen Maße der Wohnung kontrollieren.

Wohnungen lieber nicht an Familien mit Kindern!?

Da Vermieter so viel Geld wie möglich an einer Wohnung verdienen wollen, nehmen sie nicht mehr gern Menschen die eine große Familie haben und die Wohnung dringend bräuchten, sondern vermieten sie lieber als Büroflächen. Für kinderreiche Ehepaare ist es so fast unmöglich, eine einigermaßen bezahlbare Unterkunft zu finden.

Das dem Land die Wohnungen ausgehen weiß man nicht erst seit gestern, woran aber liegt das? Jedes Jahr fehlt mittlerweile ein Kontingent von nahezu 360.000 Wohnungen. Viele der Vermieter scheuen sich ihre Wohnungen zu vermieten, da sie in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gesammelt haben.

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Die richtigen Pflanz-Nachbarn sorgen für eine gute Ernte

Pflanzen sollte man Gemüse in Mischkultur oder zu den Blumen ins Beet. Das spart Platz und Zeit für die Pflege, fördert dadurch auch die Gesundheit von Pflanzen und Boden. Und nicht zu vergessen, es sieht ganz einfach prima aus! Mit ihrem Duft oder den Stoffen, die sie an den Boden abgeben, können Pflanzen Schädlinge vertreiben oder genau die Bedingungen schaffen, die andere besonders kräftig und gesund werden lassen. Das sind die Vorteile einer funktionierenden Mischkultur.

Es gibt zahlreiche gute Partnerschaften im Gemüsebeet, die aufwendige Pflege und Pflanzenschutzmaßnahmen ersparen. So halten Zwiebeln und Möhren wechselseitig die Möhren-und die Zwiebelfliege ab. Petersilie, die in die Lücken gesetzt wird, wächst besonders gut. Knoblauch wirkt vorbeugend gegen Mehltau an Erdbeeren und Erbsen. Ebenfalls eine gute Nachbarschaft bilden Salate zusammen mit Radieschen und Zucchini. Fenchel mag Salate, Erdbeeren und Salbei an seiner Seite, Sellerie dagegen lässt Tomaten kräftiger schmecken.

Die Liste der guten und schlechten Nachbarn ist lang und hilft bei der Auswahl der Pflanzen. Unter denen, die sich gegenseitig fördern, werden die ausgesucht, die auch hübsch zusammen aussehen und sich in der Höhe ergänzen. Somit ist der Platz sehr gut genutzt, und Unkraut hat so gut wie keine Chance, weil die Pflanzen den Boden das ganze Jahr hindurch bedecken.

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Was muss beim Gartentor beachtet werden?

Das Gartentor soll sich in den Zaun oder wahlweise auch in die Hecke einfügen und hier bei dem sonst eingefriedeten Grundstück die Möglichkeit des Zugangs gewähren. Auf welche Art von Hoftor dabei die Wahl fällt, hängt allein von den persönlichen Ansprüchen und natürlich auch den Gegebenheiten auf dem Grundstück ab. So gibt es die Gartentür, die meist sehr schmal gehalten ist.

Die Gartentür ist in aller Regel allein für den Durchgang von Personen gedacht. Wer jedoch auch wünscht, dass Fahrzeuge das Grundstück passieren können, für den bietet sich als Alternative zur Gartentür vor allem das Gartentor an. Das Gartentor gibt es, wie man auf vielen informativen Webseiten nachlesen kann, sowohl in der ein- als auch zweiflügeligen Ausführung.

Bei der Auswahl der Hoftor das Gesamtbild im Blick behalten

Das Gartentor ist meist das erste, was Besucher vom Grundstück wirklich bewusst wahrnehmen. Hier hat man also eine gute Chance, mit der Hoftor direkt für einen positiven ersten Eindruck zu sorgen.

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