Die Wiederbelebung des Gartenteichs im Frühling

Im Frühjahr braucht jeder Gartenteich eine General Überholung, damit er wieder schön aussieht und auch die Qualität wieder stimmt, denn in den Wintermonaten leidet ein Teich gleich zweimal. Zum einen müssen die Pflanzen auf Vordermann gebracht werden und zum anderen braucht ein eventueller Fischbesatz spezielle Pflege.

Während der langen Wintermonate hat sich im Gartenteich so einiges abgesetzt, was nicht hinein gehört, dazu gehört unter anderem abgestorbene Pflanzenreste und vor allem Algen, die sollten zuerst mittels eines Keschers abgefischt werden. Damit sich nicht gleich wieder neue Algen bilden können, sollte das Filtersystem wieder eingesetzt werden. Vorausgesetzt es ist heraus genommen worden, bei ganz modernen Systemen ist das nicht mehr zwingend notwendig.

Frühjahrsputz im Gartenteich

Für jeden Teichbesitzer ist das Frühjahr die Zeit wo es am meisten zu tun gibt, dass Wasser ist sehr trübe geworden und womöglich haben auch Fische das zeitliche gesegnet. Die wichtigsten Utensilien um den Gartenteich wieder ansehnlich zu machen sind frische Pflanzen, junge Fische und natürlich der Kescher um Altes zu entfernen.

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Was muss beim Gartentor beachtet werden?

Das Gartentor soll sich in den Zaun oder wahlweise auch in die Hecke einfügen und hier bei dem sonst eingefriedeten Grundstück die Möglichkeit des Zugangs gewähren. Auf welche Art von Hoftor dabei die Wahl fällt, hängt allein von den persönlichen Ansprüchen und natürlich auch den Gegebenheiten auf dem Grundstück ab. So gibt es die Gartentür, die meist sehr schmal gehalten ist.

Die Gartentür ist in aller Regel allein für den Durchgang von Personen gedacht. Wer jedoch auch wünscht, dass Fahrzeuge das Grundstück passieren können, für den bietet sich als Alternative zur Gartentür vor allem das Gartentor an. Das Gartentor gibt es, wie man auf vielen informativen Webseiten nachlesen kann, sowohl in der ein- als auch zweiflügeligen Ausführung.

Bei der Auswahl der Hoftor das Gesamtbild im Blick behalten

Das Gartentor ist meist das erste, was Besucher vom Grundstück wirklich bewusst wahrnehmen. Hier hat man also eine gute Chance, mit der Hoftor direkt für einen positiven ersten Eindruck zu sorgen.

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Bringen Sie Ihren Balkon zum Blühen

Ein Spiel mit Farben und Formen macht Freude, das gilt vor allem in der Natur. Was liegt da näher, seinen eigenen Balkon, ob groß oder klein, mit unterschiedlichen und verschiedenen Pflanzkombinationen mit verschiedenen Farben zu gestalten. Hier gilt das Sprichwort: „Je bunter, umso besser!“ Für die Wirkung einer Bepflanzung spielt neben der Farbharmonie auch die Höhe des Wuchses eine nicht unbedeutende Rolle.

Gemeinsam und miteinander wirken

Unterschiedliche Pflanzeneigenschaften setzen den Möglichkeiten von Kombinationen innerhalb eines Bereiches mehr oder weniger Grenzen:

• Wüchsige und starke Pflanzen zum Beispiel könnten zarte Pflanzen und Gewächse unterdrücken.
• Extrem durstige und trockenheitsliebende Arten in einem Topf, hier wird das Gießen eine reine Kunst.

Genau so ist es auch bei verschiedenen Nährstoffen, die die Pflanzen benötigen. In all diesen Fällen ist es besser, die großen Unterschiede in verschiedene Gefäße einzusetzen. Es besteht trotzdem die Möglichkeit, die getrennten Gefäße zusammen in einen großen Balkonkasten untereinander zu postieren. Genutzt werden sollte auch das Angebot des Fachhandels an Blumenstellagen, Regalen, Hängekörben und Kräuteramphoren. Das ermöglicht vielfältige Verknüpfungen bei optimaler Platzausnutzung.

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So treiben Sie den Klee aus dem Rasen

Viele Gartenbesitzer sind stolz auf den Rasen in ihrem Garten. Sie hegen und pflegen das Grün, denn es zeigt jedem auf einen Blick, wie sehr sie sich um ihren Garten kümmern. Zudem ist der Rasen ein wunderbarer Platz, um seinen Gartenmöbel aufzustellen und dort in gemütlicher Runde beisammen zu sitzen. Zum anderen lieben die Kinder diesen Platz, weil man dort am besten spielen kann. Doch passiert es immer wieder, dass sich verschiedene unerwünschte Pflanzen im Rasen breit machen.

Am unbeliebtesten ist neben dem Löwenzahn und der Brennessel wahrscheinlich der Klee. Eigentlich als Glückklee bekannt, hat er die unschöne Eigenart, sich wuchernd auszubreiten. Leider hat der Weiße Klee, um den es sich hierbei vorwiegend handelt, ein anderes Problem im Schlepptau. Denn seine Blüten sind Nahrungsquelle für Bienen, Wespen und Hummeln. Dadurch können sie gerade für Kleinkinder eine Gefahrenquelle darstellen. Zur Zeit der Blüte sind die Insekten derart vernarrt in die Blüten, dass sie vieles außerhalb der Nektarsuche vollkommen ausblenden, sodass es leicht passieren kann, auf sie drauf zu treten. Für beide Seiten ein unangenehmes Geschehen.

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Damit die Insekten Ihnen keinen Schlaf mehr rauben

Eine Mücke oder eine Fliege kann im Sommer im Schlafzimmer schnell für eine schlaflose Nacht sorgen – wer am nächsten Morgen nicht zerstochen und wie gerändert wirken will, sollte sich also dringend Gedanken um einen guten Insektenschutz machen. Denn sonst können der Frühling und der Sommer schon sehr lang und vor allem unangenehm werden. Damit die Nächte wirklich insektenfrei bleiben, müssen keine Wundermittel verwendet werden und stinkende Sprays muss in der Nacht ebenfalls niemand benutzen – auch wenn diese am Tag weiterhin oft die einzige Möglichkeit darstellen.

In der Nacht bietet ein Fliegengitter aber den besseren Schutz und stinken tut man dann auch nicht. Zum Glück reicht hierzulande ein einfaches Fliegengitter vor den Fenstern – Moskitonetze sind hier eher überflüssig und gehören wirklich in die Tropen. Mit einem einfachen Fliegengitter bleiben Fliegen, Mücken und viele andere Insekten ganz einfach draußen und man kann sich wirklich beruhigt schlafen legen. Ohne ein Fliegengitter könnte es teilweise ganz schön schwierig werden, noch in Ruhe zu schlafen – schließlich können die Insekten gewaltig nerven und rauben vielen Menschen den Schlaf.

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Genießen Sie idyllisches Bach Plätschern im eigenen Garten

Für viele Gartenfreunde ist ein kleiner fließender Bach das höchste der Gefühle. Das Dahinfließen eines Naturbaches, das Umfließen von Steinen, das schneller und wieder langsamer sich bewegende oder über Schwellen fallende Wasser ist im Garten als künstliche gebaute Anlage mit gestalterischen Schwierigkeiten verbunden. Das liegt vor allem daran, dass ein ausreichendes Längsgefälle vorhanden sein muss.

Dafür erscheint es kaum sinnvoll, im Garten einen Hügel aufzuschütten. Daher ist es nötig, für eine Quelle als Bachbeginn zu sorgen, und am Bachende sollte das Wasser wieder frei ausfließen können. Ein größeres Becken ist dafür genau das Richtige. Auf keinen Fall darf der Bach aber einfach in der Erde verschwinden. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann mit der Gestaltung begonnen werden. Bereits die nötige Quelle ist schwierig auszuführen. Ein durchbohrter Stein, aus dem der Schlauch herausragt könnte eine Lösung sein.

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Teppichleisten selbst anbringen – so gehts

Was nützt der edelste Teppich oder der pflegeleichteste Korkboden, wenn die Sockelleisten fehlen. Nicht nur, dass fehlende Sockelleisten eine unschöne Optik ergeben, zudem sind sie nötig um
die Wände zu schützen. Dabei ist das Anbringen der Leisten oft gar nicht so leicht, wie es auf den ersten Blick erscheint.

Bei der Auswahl und Montage der Leisten sollte vor allem auch berücksichtigt werden, ob sie sich auch problemlos befestigen lassen. So sind zum Beispiel Stahlnägel bei porösen Baustoffen untauglich und starre Leisten lassen sich bei ungeraden Wänden auch nur schlecht befestigen.

Arbeitsanleitung Sockel- und Teppichleisten fixieren

1. Die meisten Systeme werden rechtwinklig und auf Gehrung zugeschnitten. Das ist vor allem mit einer gut schneidenden Gehrungssäge ausführbar. Leisten aus Holz oder Kunststoff können mit
einer feinzahnigen Holzsäge bearbeitet werden. Empfehlenswert: An Reststücken Probeschnitte ausführen.

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Gestalten Sie Ihren Garten nach eigenen Vorstellungen

Die Welt an Gartenstilen und Gartenthemen ist riesig, die Vielfalt an Pflanzen und Materialien zur Gestaltung eines Gartens noch weitaus größer. Dabei gilt: In der Beschränkung erweist man sich als wahrer Meister – das gilt vor allem für kleinere Gärten. Allerdings lässt sich nicht jeder Wunschgarten auch verwirklichen, das kann daran liegen, dass zuwenig Platz vorhanden ist, die Lage zu ungünstig oder die Kosten zu hoch. Jeder der einen Garten anlegen oder verändern möchte, hat genaue Vorstellungen, die er in die Tat umsetzen möchte. Das Kunststück dabei ist, seine Wünsche mit den vorhandenen Gegebenheiten in Einklang zu bringen.

Richtige Vorgehensweise bezüglich Gartengestaltung

Eine Liste mit den Wunschvorstellungen anlegen und prüfen, ob diese auch umsetzbar sind. Wichtig dabei, vor allem zu beachten, ob die Voraussetzungen für diese Vorstellungen überhaupt gegeben sind. Fehlt der Bezug zur Realität, dann ist das Gartenkonzept sowohl arbeitsmäßig als auch kostenmäßig nur mit außergewöhnlich hohem Aufwand zu verwirklichen. Wichtig ist vor allem, sich Zeit für seine Überlegungen zu nehmen, denn jeder Typ Garten benötigt Zeit um einzuwachsen und seine gewünschte Form zu erhalten.

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Praktisch, langlebig und schön anzusehen – Gabionen werden immer beliebter

Als Gestaltungselement im Garten sind Gabionen in letzter Zeit unentwegt bedeutsamer geworden. Ob als Gabionen Zaun oder per exemplum als Gabionen Hochbeet, die Drahtkörbe fungieren meist als Dekoration oder Abgrenzung zum Nachbarhaus. Je nachdem, für welche Steine als Bestückung der Steinkörbe Sie sich entscheiden, kann die Gabione eine kostengünstige und interessante Wahlmöglichkeit zu einem üblichen Holzzaun sein.

Was sind Gabionen?

Gabionen bestehen üblich aus Bruchsteinen, die in Drahtkörbe gefüllt werden.
Soll etwa ein Gabionenzaun gebaut werden, können Sie eigenhändig wählen, wie hoch oder breit die einzelnen Teile der Gabionenwand werden sollen. Sie entscheiden sich stets zuerst für die Größe der Drahtkörbe und anknüpfend können Sie aus unterschiedlichen Steinstücken für die Füllung der Gabione wählen.

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