Sollte beim Bau nicht vergessen werden – Dixie-Klo

Bauherren sehen sich nicht selten langfristigen Bauprojekten ausgesetzt. Wenn es auf dem Bau wieder einmal länger dauert, dann darf auch die Baustellentoilette nicht fehlen. Vielmehr noch, es kann sogar sein, dass es eine gesetzliche Vorgabe ist, eine Baustellentoilette zu mieten, hier kann ein Blick in die Verordnung über Arbeitsstätten weiterhelfen.

Das Dixi-Klo ist der Klassiker

Man kennt es von Großveranstaltungen wie Open-Air Konzerten oder Jahrmärkten – das Dixi-Klo. Auch auf Baustellen erweist sich die mobile Toilette als sinnvoll. Sie lässt sich leicht zu jeder Art von Baustelle an jeden Ort transportieren und lässt sich ohne viel Aufwand aufstellen. Das gute dabei ist, dass sie vollkommen anschlussfrei sind. Das heißt, es wird keinerlei Wasser- oder Kanal-Anschluss für sie benötigt. Bei der Auswahl wird manch ein Bauherr überrascht sein, wie vielfältig das Sortiment an Baustellentoiletten mittlerweile ist.

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Energie sparen mit den verschiedichsten Ansätzen

Wer beim Bau seines Heims wahrhaftig Energie sparen möchte, hat in diesen Tagen vielerlei unterschiedliche Chancen. Die Wärmepumpe im Souterrain oder die Fotovoltaikanlage auf dem
Flachdach gehören zu den herkömmlichen Methoden. Eine zusätzliche Opportunität arbeitet mit der idealen Lüftung der vier Wände, sodass in der warmen Jahreszeit keinerlei weitere Kühlung und im Winter überhaupt keine herkömmliche Heizmöglichkeit benutzt wird.

Kommt eine umfassende Wärmedämmung der Fenster und der weiteren Fassade sowie des Daches, des Fundaments und des Souterrains dazu, handelt es sich um ein Passivhaus. Jene Bauweise ermöglicht es, aus passiven Energiequellen gebührend Wärmeenergie zu kriegen. Hierbei spielen per exemplum die optimalen Kunststofffenster eine entscheidende Rolle. Dabei erweist sich Fenster kaufen im Internet meist als sinnvoll, dort ist eine große Auswahl verschiedener Firmen gegeben.

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Verschiedene Garagenarten – Eigenschaften und Vorteile

Wer auf der Suche nach einer Garage ist, der kommt an einer Fertiggarage aus Beton kaum vorbei. Dieser Typ Garage wird sowohl den ästhetischen als auch den funktionalen Ansprüchen die an eine Garage gesetzt werden gerecht. Zudem sind diese schnell und problemlos erstellt.

Ebenso möglich, eine positive Gestaltung der Außenflächen sowie die Anpassung an Umgebung und Nachbargebäuden. Fertiggaragen aus Beton gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Größen. Erhältlich sind sie als Einzelgarage, Doppelgarage, Großraumgarage oder als Garage in Sonderanfertigung.

Klassiker Einzelgarage

Der meistverwendete Typ unter den Fertiggaragen, die Einzelgarage. Sehr beliebt ist diese Art Garage vor allem wegen seiner Kompaktheit, Schlichtheit und seines relativ günstigen Preises. Dank moderner und ausgereifter Systemtechnik werden sie den unterschiedlichen und individuellen Ansprüchen zahlreicher Kunden und Interessenten gerecht. Erhältlich sind sie wahlweise mit Schwingtor oder Sectionaltor.

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Welche Grundstücksumzäunung soll es werden?

Sichtschutzzäune sind nicht transparent und haben ein modernes Aussehen

Deshalb sollte schon das Gartentor oder Hoftor besonders schick sein. Genauso wie beim Zaun, gibt es auch beim Gartentor und bei den Einfahrtstoren eine große Auswahl, welches sich keiner entgehen lassen sollte. Um einen guten Sichtschutzzaun mit Gartentor zu bekommen, ist vor allem die Höhe der Zäune besonders wichtig. Die Höhe sollte mit Bedacht werden, da ja auch das Hoftor in entsprechender Höhe ausgewählt werden muss, damit es zur Zaunanlage passt. Denn schließlich soll der Nachbar nicht mehr drüber, oder rein schauen können.

Diese Sichtschutzzäune mit Gartentor und Hoftor sind dann aus einem Material, welches kaum Licht durchlässt und damit alles andere als transparent daher kommt. Genau das Richtige für alle, welche ohnehin ein modernes, bzw. neues Haus haben, welches diesen puristischen Stil noch mehr verkörpert. Ist ein Zaun mit Gartentor und Hoftor erst mal richtig installiert, kann er über Jahre gut aussehen.

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Teppichleisten selbst anbringen – so gehts

Was nützt der edelste Teppich oder der pflegeleichteste Korkboden, wenn die Sockelleisten fehlen. Nicht nur, dass fehlende Sockelleisten eine unschöne Optik ergeben, zudem sind sie nötig um
die Wände zu schützen. Dabei ist das Anbringen der Leisten oft gar nicht so leicht, wie es auf den ersten Blick erscheint.

Bei der Auswahl und Montage der Leisten sollte vor allem auch berücksichtigt werden, ob sie sich auch problemlos befestigen lassen. So sind zum Beispiel Stahlnägel bei porösen Baustoffen untauglich und starre Leisten lassen sich bei ungeraden Wänden auch nur schlecht befestigen.

Arbeitsanleitung Sockel- und Teppichleisten fixieren

1. Die meisten Systeme werden rechtwinklig und auf Gehrung zugeschnitten. Das ist vor allem mit einer gut schneidenden Gehrungssäge ausführbar. Leisten aus Holz oder Kunststoff können mit
einer feinzahnigen Holzsäge bearbeitet werden. Empfehlenswert: An Reststücken Probeschnitte ausführen.

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Wenn die Zugluft durchs Haus weht

Endlich dichte Fenster und Türen

Die kalte Jahreszeit bedeutet meist, dass man es sich in seiner Wohnung besonders gemütlich macht. Ärgerlich ist es dann, wenn eine wohlige Behaglichkeit nicht wirklich aufkommen mag, weil durch Fenster und Türen kalte Zugluft in den Raum strömt. Automatisch wird dann die Heizung höher gedreht, was jedoch dem Problem keine Abhilfe schafft, dafür jedoch die Heizkosten ansteigen lässt. Wer nicht genau weiß, wo sich die Stelle befindet, an der die kalte Luft hereinströmt, kann eine Kerze aufstellen und die Bewegung der Flamme beobachten. So merkt man meist recht schnell, aus welcher Richtung sprichwörtlich der Wind weht.

Undichte Fenster sind ein echtes Ärgernis

Wenn die Dichtung der Fenster nichts mehr bringt oder die Fenster nicht mehr richtig schließen, wird die kalte Luft nicht mehr wirksam draußen gehalten. Hier kommt es in erster Linie schon auf die Art des Fensters an. Handelt es sich um ein modernes Kunststofffenster, kann es bereits sinnvoll sein, die Beschläge ein wenig zu ölen und eine Neueinstellung vorzunehmen. Wer in einem Altbau wohnt, sollte sich stattdessen an einen Profi wenden, etwa einen Bauschreiner.

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