Die Entstehungsgeschichte der Kleingärten

Die Gartennutzung geschieht in Deutschland mit unterschiedlichen rechtlichen Grundlagen. Die weitaus größte Anzahl der Menschen, die ihr kleines Grün nutzen, tun dies in Kleingärten in Kleingartenkolonien. Weniger auf dem flachen Land, mehr in und um große Städte wurden viele Landflächen zur gärtnerischen Nutzung freigegeben.

Vielfach schon seit 100 Jahren, als Ergebnis der Not des 1. Weltkrieges. Bereits von Anbeginn der Schreberbewegung haben diese Gärtner sich, mehr oder weniger zwangsweise, in Kleingartenorganisationen organisiert. Zunächst waren es Kleingartenanlagen, die örtlich zusammenhängende Gärten zwecks gemeinsamer Interessenvertretung sammelten. Getreu dem Motto: Gemeinsam sind wir stärker. So konnten gegenüber privaten Landeigentümern, aber auch den Kommunen, einheitliche Auffassungen der Kleingärtner durchgesetzt werden.

Getrennte Entwicklungen in beiden deutschen Staaten

In der alten Bundesrepublik gründeten sich sehr rasch Bezirks- und Landesverbände der Kleingärtner beziehungsweise Gartenfreunde. Diese sind eingetragene Vereine, deren Mitglieder normalerweise die Vereine der Kleingartenbewegung vor Ort sind. Einzelne Gärtner sind dort im Regelfall nicht Mitglied. Damit diese übergeordneten Verbände der Kleingärtner funktionieren können, erheben sie von ihren Mitgliedsvereinen Beiträge.

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Die Pergola taucht Ihren Garten in eine verträumte Atmosphäre

Pergolen sind Lauben aus Säulen und Pfeilern. Sie eignen sich hervorragend für Kletterpflanzen und laden bis in den Herbst hinein zur Erholung und Entspannung ein. Eine Pergola kann sowohl frei stehen oder einen abgelegenen Sitzplatz überdachen, als auch einen Autoparkplatz Schatten spenden. Ist die Pergola schlank, passt sie sogar als Sichtschutz zur Grundstücksgrenze. Im Normalfall ist in der Regel für den Aufbau keine Baugenehmigung nötig, weil ein Aufbau ohne Dach auch keine Brandgefahr darstellt. Wichtig ist nur, ausreichend Platz zur Nachbarsgrenze einzuhalten. Denn dort rankende Pflanzen dürfen weder Nachbars Garten beschatten, noch dürfen sie sich negativ auf sein Gebäude auswirken. Ebenfalls dürfen sie keine Sichtbehinderung zu einer Straßenausfahrt darstellen.

Guter Wetterschutz für Holzkonstruktionen

Unbehandeltes Holz in freier Natur verrottet ungewöhnlich schnell. Wer hierfür trotzdem Holz verwenden möchte, ist am besten bedient mit Eichen- oder Lärchenholz. Diese Hölzer sind mittels reich enthaltener Gerbstoffe auch ohne Imprägnierung ausdauernd haltbar.

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Besser leben mit Insektengittern

Fliegengitter erhöhen den Wohnkomfort

Es stimmt leider, dass diese Überschrift ein wenig provozierend anmutet. Natürlich kann sie nicht vollständig vermeiden. Dafür sind die kleinen Plagegeister zu clever und finden auch das kleinste Eintrittstor zur inneren Welt eines Hauses. Aber man kann einiges tun, dass man ihnen tatsächlich nur im Freien begegnen muss. So sollten Fliegengitter Fenster und Fliegengittertüren zur „normalen“ Ausstattung einer Wohnung oder eines Hauses gehören. Ist das Haus unterkellert, so gehört auch ein Fliegengitter auf die Kellerfensterabdeckung. Sicher ist sicher!

Ruhiger Schlaf

Das Zimmer, das als erstes mit einem Fliegengitter ausgestattet werden sollte, ist selbstverständlich das Schlafzimmer. Nicht wenige Menschen wachen jede Nacht vom Gesirre einer Mücke oder dem Gebrumm einer dicken Fliege auf. Und nicht jeder Mensch mag unter einem Mosquito Netz schlafen. Kinder mögen dies als Abenteuer einstufen. Anderen ist diese Schutzmaßnahme lästig.

Wer sich näher mit dem Thema Fliegengitter beschäftigen will, im Internet gibt es viele Informationen zum Thema Fliegengitter, Fliegengitter Fenster und Fliegengitter Türen. Es gibt auch spezielle Insektenschutztüren, die vor Balkontüren und Terrassentüren montiert, einen wirkungsvollen Insektenschutz bieten. Wie bereits erwähnt, sollte man das auf jeden Fall beim Schlafzimmer und den Kinderzimmern machen.

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Insektenfreie Zone

Fliegengittertür und Fliegengitterfenster

Insekten Schutz ist ein notwendiges Anliegen wenn es auf den Sommer und die ersten Sonnentage zu geht. Schnell kommen Fliegen und Käfer aus der kalten Jahreszeit und nehmen Kurs auf Fenster und Balkontüren, um sich ein neues Quartier zu suchen.

Ein guter Insektenschutz in Gestalt eines Fliegengitter Systems kann helfen, die nervenden Plagegeister vom Haus fern zu halten. Dank des Fliegenschutzgitters lassen sich Mücken aus den Räumen und aus dem Umfeld der Bewohner halten. Dachfenster und Balkontüren lassen sich mit dem optimalen Insektenschutzgitter hervorgend für den Schutz vor Insekten ausstatten. Am besten kauft man sich eine Fliegengittertür im Baumarkt. So eine Fliegengitter Tür bietet Schutz für die Tür zu Terasse und natürlich auch bei der Tür zum Balkon. Wer ein bißchen im WorlWideWeb sucht, erwirbt solch eine Fliegengitter Tür bereits für ein paar Euros.

Die Fliegenschutz Gitter bekommen Sie in differenzierten Ausstattungsvarianten und in verschiedenen StrukturformenFormen, doch eins haben die Fliegengitterfenster- und Türen alle gemeinsam, sie stellen den perfekten Schutz vor Insekten und sind an Türen und Fenstern schnell zu befestigen.

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Energie sparen

Wirkungsvoll Energie einsparen

Wer beim Bau seiner Immobilie wirkungsvoll Energie einsparen möchte, hat mittlerweile eine Menge vielfältige Opportunitäten. Das eigene kleine Kraftwerk im Untergeschoss oder Solarpaneele auf dem Dach zählen zu den herkömmlichen Methoden. Eine sonstige Gegebenheit befasst sich mit der besonderen Lüftung der Immobilie, sodass im Sommer in keiner Weise extra Kühlung und in der Winterzeit in keiner Weise herkömmliche Heizmöglichkeit benötigt wird.

Kommt ein angebrachter Wärmedämmschutz der Fenster und der weiteren Fassade sowie des Daches, der Hausbasis und des Kellergeschosses hinzu, spricht man von einem Passivhaus. Ebendiese Art der Konstruktion ist dazu brauchbar, aus passiven Quellen genug Wärmeenergie zu beziehen. Da spielen per exemplum die angebrachten Kunststofffenster eine schwerwiegende Rolle.

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So treiben Sie den Klee aus dem Rasen

Viele Gartenbesitzer sind stolz auf den Rasen in ihrem Garten. Sie hegen und pflegen das Grün, denn es zeigt jedem auf einen Blick, wie sehr sie sich um ihren Garten kümmern. Zudem ist der Rasen ein wunderbarer Platz, um seinen Gartenmöbel aufzustellen und dort in gemütlicher Runde beisammen zu sitzen. Zum anderen lieben die Kinder diesen Platz, weil man dort am besten spielen kann. Doch passiert es immer wieder, dass sich verschiedene unerwünschte Pflanzen im Rasen breit machen.

Am unbeliebtesten ist neben dem Löwenzahn und der Brennessel wahrscheinlich der Klee. Eigentlich als Glückklee bekannt, hat er die unschöne Eigenart, sich wuchernd auszubreiten. Leider hat der Weiße Klee, um den es sich hierbei vorwiegend handelt, ein anderes Problem im Schlepptau. Denn seine Blüten sind Nahrungsquelle für Bienen, Wespen und Hummeln. Dadurch können sie gerade für Kleinkinder eine Gefahrenquelle darstellen. Zur Zeit der Blüte sind die Insekten derart vernarrt in die Blüten, dass sie vieles außerhalb der Nektarsuche vollkommen ausblenden, sodass es leicht passieren kann, auf sie drauf zu treten. Für beide Seiten ein unangenehmes Geschehen.

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Es grünt so grün! – Ein Stück Natur auf dem Dach

Der Trend geht eindeutig zum grünen Dach, bevor es aber losgehen kann, sind einige Dinge abzuklären. Die betreffen natürlich in erster Linie das Dach selber. Um sicher zu stellen, dass auch wirklich eine Bepflanzung erfolgen kann, sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, damit es später nicht zu Schäden am Dach kommen kann. Als erster Schritt muss festgestellt werden, ob die Dachabdichtung auch wirklich durchwurzelungsfest ist, ansonsten können sich die Wurzeln nach einiger Zeit durchbohren und große Schäden anrichten. Das Gewicht ist ein weiteres Kriterium, denn wohl kaum ein Hausherr weiß, wie viel Gewicht das eigene Dach vertragen kann.

Die Dachneigung muss stimmig sein und auch, ob das Gebäude windexponiert ist und welche Teile vom Dach den meisten Schatten kriegen muss herausgefunden werden. Wasser ist für alle Pflanzen wichtig und da die Dachbegrünung nur mit den Niederschlägen auch funktionieren kann, muss genügend Nass auch daran kommen.
Als letzte Frage ist zu klären, welche Begrünung überhaupt gewünscht wird, denn hier gibt es mehrere Möglichkeiten.

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Damit die Insekten Ihnen keinen Schlaf mehr rauben

Eine Mücke oder eine Fliege kann im Sommer im Schlafzimmer schnell für eine schlaflose Nacht sorgen – wer am nächsten Morgen nicht zerstochen und wie gerändert wirken will, sollte sich also dringend Gedanken um einen guten Insektenschutz machen. Denn sonst können der Frühling und der Sommer schon sehr lang und vor allem unangenehm werden. Damit die Nächte wirklich insektenfrei bleiben, müssen keine Wundermittel verwendet werden und stinkende Sprays muss in der Nacht ebenfalls niemand benutzen – auch wenn diese am Tag weiterhin oft die einzige Möglichkeit darstellen.

In der Nacht bietet ein Fliegengitter aber den besseren Schutz und stinken tut man dann auch nicht. Zum Glück reicht hierzulande ein einfaches Fliegengitter vor den Fenstern – Moskitonetze sind hier eher überflüssig und gehören wirklich in die Tropen. Mit einem einfachen Fliegengitter bleiben Fliegen, Mücken und viele andere Insekten ganz einfach draußen und man kann sich wirklich beruhigt schlafen legen. Ohne ein Fliegengitter könnte es teilweise ganz schön schwierig werden, noch in Ruhe zu schlafen – schließlich können die Insekten gewaltig nerven und rauben vielen Menschen den Schlaf.

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Was im Garten hilfreiches wuselt

Wenn man sich mal genau im Garten umschaut, wird man ganz schnell feststellen, wie viele Tiere in unseren Gärten leben. Da wimmelt es nur so von Insekten oder auch anderen Kleintieren. Oft fallen diese erst gar nicht so auf. Bei vielen muss man sich schon auf die Lauer legen, um sie zu entdecken, oder einfach auch mal unter die Erde schauen.

Bei den meisten davon handelt es sich um sehr nützliche Tiere, die erst das ökologische Gleichgewicht in den Gärten sicherstellen. Natürlich sind einige von ihnen auch Schädlinge und daher ungebeten, aber dafür haben wir in den Gärten auch wieder die nützlichen Tiere, welche sich wiederum von diesen Schädlichen ernähren. Es handelt sich also um einen perfekten Kreislauf der Natur.

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Welche Grundstücksumzäunung soll es werden?

Sichtschutzzäune sind nicht transparent und haben ein modernes Aussehen

Deshalb sollte schon das Gartentor oder Hoftor besonders schick sein. Genauso wie beim Zaun, gibt es auch beim Gartentor und bei den Einfahrtstoren eine große Auswahl, welches sich keiner entgehen lassen sollte. Um einen guten Sichtschutzzaun mit Gartentor zu bekommen, ist vor allem die Höhe der Zäune besonders wichtig. Die Höhe sollte mit Bedacht werden, da ja auch das Hoftor in entsprechender Höhe ausgewählt werden muss, damit es zur Zaunanlage passt. Denn schließlich soll der Nachbar nicht mehr drüber, oder rein schauen können.

Diese Sichtschutzzäune mit Gartentor und Hoftor sind dann aus einem Material, welches kaum Licht durchlässt und damit alles andere als transparent daher kommt. Genau das Richtige für alle, welche ohnehin ein modernes, bzw. neues Haus haben, welches diesen puristischen Stil noch mehr verkörpert. Ist ein Zaun mit Gartentor und Hoftor erst mal richtig installiert, kann er über Jahre gut aussehen.

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